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Lupe Larzabal studierte Gesang und Bass in der Hochschule für Volksmusik EPM in Buenos Aires, Argentinien nach ihrem Mathematik und- Physikstudium an der Hochschule für Mathematik und- Physik-Lehre "Mariano Acosta" in Buenos Aires. Sie ließ ihre Stimme von den Opernsängern Marta Blanco (in Argentinien), dem Tenor Alastair Thompson (The King's Singers) und dem Bariton Aris Argiris (in Deutschland) ausbilden. Musiktheorie und Komposition studierte sie bei Prof. Maria del Carmen Aguilar und José Luis Larzabal. Zwischen 2000 und 2001 absolviert sie auch in Ihrem Heimat das Masterstudium in Musik mit Schwerpunkt Gesang. Lupe Larzabal war Stipendiatin des Juventus Lyrica Buenos Aires für den Zeitraum

2000-2002 und des Buenos Aires Lírica für das Jahr 2003. Sie erarbeitete sich ein umfangreiches Konzertrepertoire, darunter “Messias” von Händel, “Stabat Mater” von Pergolesi, Dvorak und Haydn, die “Krönungsmesse” von Mozart und die “Nelsonmesse” von Haydn, das Tango Gloria von Martín Palmeri und sie gastierte an der Scala de San Telmo, im Teatro Avenida, im Teatro Colón und in verschiedenen anderen Konzerthäusern von Buenos Aires. Ihr Debüt als Opernsängerin gab sie 2001 als Mitglied des Ensembles des Juvents Lyrica Verbandes in “Les mamelles des Tiresias” von Francis Poulenc. Es folgten Mercedes und die Titelpartie in “Carmen” (Bizet) und Flora Bervoix in “La Traviata” (Verdi) und Gertrud in “Romeo et Juliette” von Gounod. Erda in Wagners “Rheingold”, Dritte Dame in “Zauberflöte” und Farnace in “Mitridate Re di Ponto” sind ebenfalls wichtige Repertoirepartien. 2003 zog Lupe Larzabal nach Deutschland, wo sie privat Gesangsunterricht bei Prof. Alastair Thompson (King's Singers) in Köln nahm. Als Solistin gastiert sie in Oratorien und Opernkonzerten in Deutschland und in Argentinien. Mit dem argentinischen Gitarristen und Komponisten Jorge Cardoso tritt sie jedes Jahr seit 2007 in Spanien, Italien und Frankreich auf. 2011 war sie als Tisbe in “La Cenerentola” von Rossini, als Pisana in “I due Foscari” von Verdi und als Marchese in “La Fille du Regiment” von Donizetti zu erleben. 2012 debütiert sie als Olga in “Eugen Onegin” von Tschaikowski und Die alte Nonne in “Sancta Susanna” von Hindemith. 2013 stand für die Alt-Solistin die Oper “Dionysos” von Wolfgang Rihm am Theater und Orchester Heidelberg auf dem Programm, außerdem debütierte sie in Argentinien als “Azucena” in “Il trovatore” von Verdi. In Mai 2013 gründete sie CantArte, ein Vokalensemble, das sich zum Ziel gesetzt hat, a-cappella-Musik in all ihren Stilrichtungen und Epochen aufzuführen.

2014 bengann sie, künstlerische Events zu veranstalten (u.a. Misa Criolla von Ariel Ramirez, Sankt-Antonius-Festival in Siegburg, Barockmusik aus Lateinamerika und Opera goes Band!).

2015 gründet sie LiberArte Bonn um internationale Kulturprojekte zu konzipieren und zu organisieren. Mit LiberArte Bonn wird zusammen mit Konzertmeisterin Andrea Keller ein besonderes Programm uraufgeführt: “Begegnung - Tänze der neuen und alten Welt” mit lateinamerikanischer Barockmusik, die im Laufe des 16. Und 17. Jahrhunderts  in “Neu-Spanien” entstand und zum ersten Mal in Deutschland präsentiert wird.

Lupe Larzabal leitet seit 2015 den Chor "Voces de las Américas".

Im Juli 2016 dirigiert sie die Misa Criolla von Ariel Ramírez zum ersten Mal im Kölner Dom zu der Zweihundertjahrfeier der Unabhängigkeits Argentiniens. Als Solist war Aris Argiris zu hören.

Mit dem Chor Voces de las Américas präsentiert sie die Misa Criolla zum ersten mal in der Pauluskirche in Bremerhaven zusammen mit den Tenöre Arturo Martin und Thomas Burger.

Unter ihrer musikalischen Leitung präsentiert sie im Dezember 2017 zusammen mit dem "ensemble amadeus bonn", dem Bandoneonisten Pato Lorente und dem argentinischen Pianisten Sebastián Rodriguez die Misatango von Martín Palmeri.

Anfang 2018 erlebt die "Misatango" mit dem ebenfalls argentinischen Komponisten Martin Palmeri am Klavier in der Kreuzkirche ihre Bonner Uraufführung.

Ende 2018 präsentiert Lupe zum ersten Mal in Deutschland, zusammen mit renommierten einheimischen Musikern den "Trujillo-Codex aus Lima", in einem Konzert  geistlicher und weltlicher Musik aus dem barocken Perú.

Im Juli 2019 veranstaltet die Altistin das erste Chorfestival Misatango Germany zusammen mit dem Komponisten Martin Palmeri. Mitglieder von 22 Chöre aus verschieden Ländern haben mitgesungen.

​Im Juni 2020 bereitet Lupe die Einstudierung und Veranstaltung der Welturaufführung TANGO-CHORFANTASIE von Martin Palmeri zum 250. Geburtstag Beethovens vor. Das Event wird von der Beethoven Jubiläums Gesellschaft gefördert wo sie auch Solo-Altistin mitsingt.

Sie ist seit 1999 als Gesanglehrerin tätig.